Neu aufgetauchte E-Mails aus dem Nachlass von Jeffrey Epstein deuten darauf hin, dass der verurteilte Sexualstraftäter tief besorgt über die Kryptowährungssteuerpolitik in den Vereinigten Staaten war. Er suchte aktiv Rat bei Steve Bannon, einem ehemaligen Berater von Präsident Donald Trump, um diese komplexen Themen zu navigieren und regulatorische Ansätze zu beeinflussen.
Wichtige Erkenntnisse
-
Epstein suchte 2018 Steve Bannons Hilfe beim Verständnis und der Gestaltung der US-amerikanischen Krypto-Steuer- und Regulierungspolitik.
-
Er betrachtete Kryptowährungen sowohl als innenpolitische Steuerangelegenheit als auch als globales Problem und drängte das Finanzministerium zum Handeln.
-
Die E-Mails deuten darauf hin, dass Epstein an frühen Debatten über Krypto-Politik beteiligt war, einschließlich Steuerfolgen und Stablecoin-Projekten.
Epsteins Engagement in der Krypto-Politik
Anfang 2018 wandte sich Epstein an Steve Bannon und erkundigte sich nach der Möglichkeit, vom US-Finanzministerium Ratschläge zu Kryptowährungsangelegenheiten zu erhalten. Bannon wies darauf hin, dass der Nationale Sicherheitsrat das Thema diskutierte, aber Epstein verwies auf das Büro für Terrorismusfinanzierung des Finanzministeriums als potenzielle Quelle für steuerbezogene Ratschläge.
Epstein schlug die Schaffung eines freiwilligen Offenlegungsformulars für realisierte Krypto-Gewinne vor und meinte, dies würde helfen, "alle bösen Jungs zu ficken". Dieser Vorschlag unterstreicht sein Interesse, regulatorische Mechanismen zur Bekämpfung illegaler Aktivitäten im aufstrebenden Krypto-Bereich einzusetzen.
Breitere Bedenken und internationaler Umfang
Über innenpolitische Steuerfragen hinaus äußerte Epstein auch Bedenken hinsichtlich der globalen Auswirkungen von Kryptowährungen. Er beschrieb "unsere Krypto-Münzprobleme" als hauptsächlich US-amerikanisch, bezogen auf Steuern, Regulierung und Offenlegung. Er bemerkte jedoch, dass die internationale Landschaft eine "ganz andere Sache" mit "sehr schlechten" Konsequenzen darstelle.
In einer Textnachricht vom September 2018 verglich Epstein Kryptowährungen mit dem Internet und setzte sich für internationale Abkommen und koordinierte Verständigungen ein, um zu verhindern, dass sie zu einem "Ponzi-Schema außerhalb des Gesetzes" werden.
Interesse an Stablecoins und Libra
Epsteins Interesse erstreckte sich auf Stablecoin-Projekte, insbesondere auf Facebooks (jetzt Meta) Libra. Weniger als zwei Wochen vor seiner Verhaftung im Juni 2019 äußerte er starke Meinungen zu Libra und erklärte, es sei "keine Währung", sondern "Geld", und warnte, dass es "das Finanzsystem zum Einsturz bringen könnte", wenn es in die "falschen Hände" gerate.
Zuvor deuteten E-Mails darauf hin, dass Epstein Brock Pierce, einen Mitbegründer von Tether, in seinem Stadthaus in Manhattan getroffen hatte. Diese Kommunikationen legen nahe, dass Epstein die Entwicklung und die potenziellen Auswirkungen verschiedener Kryptowährungsinitiativen genau beobachtete.
Quellen
-
Jeffrey Epstein war besorgt über Bitcoin und Krypto-Steuern, enthüllen E-Mails -
Decrypt, Decrypt. -
News Explorer — Jeffrey Epstein suchte Rat zu Bitcoin und Krypto-Steuern, zeigen E-Mails, Decrypt.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung KI-gestützter Technologie erstellt und basiert auf mehreren renommierten Quellen. Der endgültige Inhalt wurde von der Redaktion von BlockzHub sorgfältig geprüft und bearbeitet, um Genauigkeit, Klarheit und Kohärenz sicherzustellen. Originalquellen werden, sofern erforderlich und angemessen, entsprechend gewürdigt. Die in diesem Artikel geäußerten Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die offiziellen Ansichten oder Positionen von BlockzHub wider. Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Finanz- oder Fachberatung dar. Investitionen bergen Risiken, und Sie sollten vor Anlageentscheidungen einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.